Ugly Posterboys

In letzter Zeit gibt es ja wirklich wenig zu lachen. Aber man muss glücklicherweise nicht verzagen. Immerhin hat uns die Politik gelehrt, dass man sich einfach nur auf ganzer Linie zum Horst machen muss, um eine attraktive Beförderung einzuheimsen. Da mag man ja schon fast ein wenig militant werden.

Ob das die freie Wirtschaft aber wohl auch so als Modell übernimmt? Das würde in vielen Fällen wahrscheinlich zu plötzlichem Reichtum führen. Aber das soll hier eigentlich gar nicht das Thema sein.

Zurück zum Lachen und der Sache mit dem Galgenhumor. Die Engländer können den ja besonders gut. Und die haben ja aktuell auch nicht soooo viel zu lachen. Aber hin und wieder hat selbst Deutschland, das ja bekanntermaßen (und nicht erst seit dem kometenhaften Aufstieg von Mario Barth) humorbefreit ist, einen lichten Moment.

Mein aktueller Lieblingsmoment kommt von Sixt, die es ernsthaft schaffen, mit dem derzeit wahrscheinlich unbeliebtesten Deutschen, der dazu auch nicht unbedingt dem klassischen Model-Typ entspricht, eine großartige Werbekampagne aufzuziehen. Also: Hans-Georg Maaßen vermietet jetzt also auch noch Autos. Geniestreich.

Schon vor einiger Zeit gab es ja die hervorragende Kampagne mit Alexander Gauland. Dass der mal zum Posterboy außerhalb seines tiefbraunen Kosmos avanciert, hätte vorher wohl auch kaum einer für möglich gehalten.

Ob man mit solchen Kampagnen jetzt wirklich mehr Autos (oder Umzugs-LKWs) vermietet weiß ich nicht. Gelacht habe ich trotzdem. Und anderen davon erzählt auch. Spätestens hier.

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